Beyer bilden sich beim DJB fort
Köln/Rodewisch – Am vergangenen Wochenende wurde der Olympiastützpunkt (OSP) Köln zum Mekka der deutschen Kata-Szene. Unter den rund 160 Teilnehmern aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland vertraten Anne Beyer und Maik Beyer die Farben des JV Ippon Rodewisch.
Das jährliche Kata-Event des Deutschen Judo-Bundes (DJB) gilt als einer der wichtigsten Termine für Technik-Spezialisten und alle, die ihr Judo-Wissen auf ein neues Level heben wollen. Mit dem belgischen Top-Referenten Dirk De Maerteleire (EJU-Kata-Kommission) und einem hochkarätigen DJB-Lehrteam war die Matte mit geballter Kompetenz besetzt.
Intensive Weiterbildung in drei Kata-Disziplinen
Anne und Maik nutzten die zwei Tage intensiv, um sich in gleich drei verschiedenen Formen des Judo fortzubilden:
Nage No Kata: Die „Form des Werfens“, die die Basis für das Verständnis von Wurfprinzipien bildet.
Katame No Kata: Die „Form der Kontrolle“, bei der es um Perfektion in den Boden- und Haltetechniken geht.
Ju No Kata: Die „Form der Geschmeidigkeit“, die besonders den Fluss der Bewegung und das Ausweichen ohne Kraftaufwand betont.
In zahlreichen Trainingseinheiten wurden Details der Kodokan-Kata analysiert und die technische Ausführung unter den Augen der Experten verfeinert. Besonders der Fokus auf die funktionale und saubere Ausführung der Techniken stand im Vordergrund – Wissen, das Anne und Maik nun mit nach Hause ins Vogtland bringen.
Impulse für das Training im Verein
Neben den schweißtreibenden Einheiten auf der Tatami bot das Event auch Raum für den kameradschaftlichen Austausch mit Judoka aus ganz Europa. Für den JV Ippon Rodewisch ist die Teilnahme unserer Trainer an solchen hochrangigen Lehrgängen ein wichtiger Baustein, um die Qualität des Trainings stetig zu sichern und neue Impulse direkt an unsere Mitglieder weiterzugeben.
Wir gratulieren Anne und Maik zur erfolgreichen Teilnahme und freuen uns darauf, die neuen Kniffe und Techniken bald im heimischen Dojo zu sehen!
Der Verein